Verblondet

Ich bin doch nur blond.

Ich liebe Agathe Bauer Songs

Ich lach mich immer wech, das mein Freund meintn, ach Du bist ja eh blond, nee also echt, wie kann man sich so verhören? LOOOL Hier auf Agathe Bauer Songs kriegt Ihr die Songs, die ich meine…

Mein Freund liebt Fussball

Weil mein Freund dauernd Fussball guckt und auf Fussballseiten wie Atletico Madrid und Fussball1 rumsurft, habe ich jetzt Tokio Hotel Musik aufgedreht, diese Band hasst er :-) . Tja, ich bin zwar blond aber nicht blöd!

Neues Berufsbild in Deutschland – der Sportwettenberater

Der Sportwettenmarkt boomt. Gute Stimmung herrscht in erster Linie bei den Sportwettenanbietern. Die Umsätze und Gewinne explodieren, weil der Großteil der Wetter zu wenig Erfahrung und zu viel Fanliebe mitbringt. Es gibt aber in der internationalen Wettgemeinde ein kleines Grüppchen von nur 2%, das dauerhaft mit Sportwetten Gewinne verbucht. Der Grund ist einfach – in den USA schon lange fester Bestandteil, in Europa noch ein zartes Pflänzchen: Professionelle Sportwettenberater unterstützen Einsteiger und Profis bei ihren Tages- und Wochenend-Wetten.

“Ein Lehrberuf ist der Sportwettenberater sicher noch nicht – aber was nicht ist, kann ja noch werden”, blickt Geschäftsführer Marc Wittmeier optimistisch in die sich wandelnde Berufswelt. Der 24-jährige gründete vor einem Jahr die sportwettenberater.com UG und bietet unter der Woche Tages-Tipps und am Wochenende die umfangreicheren Profi-Strategie-Tipps an. Die “Lehrzeit” beziffert der badische Jungunternehmer mit mindestens vier Jahren, wobei das Grundinteresse am internationalen Sportgeschehen schon in frühen Jahren gelegt sein sollte. Das Hauptaugenmerk liegt im Fussball, Handball, Tennis und Boxen. Die Wettsysteme wurden über Jahre in einem Team entwickelt und optimiert. “Heute können wir guten Gewissens die Prognose wagen, dass wir mittel- und langfristig Erfolg mit Sportwetten haben. Keine Millionen, aber Monat für Monat ein lukrativer Zusatzverdienst”, so Wittmeier weiter. Es wird nicht jede Woche gewonnen, aber fast jede Woche. In der vergangenen Woche konnte ein sehr hoher Gewinn von 242% eingefahren werden. Wer also zu Beginn der Woche 150 Euro “investierte”, konnte am Samstag erfreuliche 513 Euro sein eigen nennen. “So wetten unsere Teilnehmer sehr oft mit bereits erzieltem Gewinn, was die Angelegenheit sehr unaufgeregt macht. Wenn die Disziplin gewahrt wird, steht unter dem Strich auch ziemlich sicher ein Gewinn”, so der Badener weiter. Informationen: http://www.sportwettentipp.com

Warum Blondinen kein Boxen schauen

Ich als Vollzeitblondine weiss warum die meisten Blondinen kein Boxen schauen und mögen. Hier prügeln sich Männer und das bis zum K.O. Und ich frage mich: Warum? Was soll das bringen? Deutsche finden es schlimm wenn die Spanier gegen Stiere kämpfen aber Boxen ist in Ordnung?

Ritas Welt

Rita Kruse (Gaby Köster) ist Kassiererin in Köln in der Filiale Trispa. Mit ihr arbeiten dort der Fleischfachverkäufer Börnie, ihre beste Freundin Gisi (Gisela), die ebenfalls an der Kasse arbeitet und dem Azubi. In der ersten Staffel war es noch Kevin, in der zweiten wurde es Dennis, der allerdings nach 2 Folgen durch den durchgeknallten, selbstverliebten und ständig zugekifften Azubi Didi ersetzt wird. Zudem hat sie einen penetranten, pingeligen und von sich selbst überzeugten Chef, der von ihr aber immer wieder Bescheid bekommt. Rita Kruse ist verheiratet und hat 2 Kinder. Sie meistert so ziemlich jede Aufgabe und hilft, wo sie nur kann. Sie ist aufbrausend, temperamentvoll, hilfsbereit und sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Eben eine starke und selbstbewusste Frau.

Erziehung und Nachahmung. Ein kurzer Blick auf Platons Erziehungskonzept in der Politeia

Schauspiel oder Kunst kann überhaupt einen erzieherischen Zweck erfüllen.

Diesen Zweck der Kunst will Platon in seinem Erziehungskonzept, das in seiner Schrift “Politeia” vorgeführt wird, voll ausnutzen.
Denn dies ist in seinen Augen das einzig Nützliche an der Kunst, einen ästhetischen Zweck darüber hinaus gibt es für ihn nicht.

Um junge Menschen so zu erziehen, wie er sie später nach vollendeter Ausbildung haben will, (in der Politeia sind es die Wehrmänner. Sie sollen eine ausgezeichnete Bildung erhalten um den Staat schützen zu können) muss der Inhalt der Kunst die die jungen Männer bilden soll, überprüft und wenn nötig, verboten werden.
Die Kunst, nimmt eine zentrale Rolle in der Erziehung ein und soll ethische Grundsätze vermitteln. Die Dichtung war die einzige Quelle ethischer Grundsätze, da die Religion der Griechen keine Offenbarungen parat hielt, wie wir das aus dem Christentum kennen.

Platon zensiert viele Stellen aus Dichtungen von Homer und
Hesiod, die ihm verdächtig erscheinen. Entweder wird an diesen Stellen ungut über die Götter gesprochen, oder eben Dinge vorgeführt, die hinsichtlich der Erziehung der jungen Männer ethisch nicht vertretbar sind.

Entscheidend ist bei der Zensur das Bedenken, die jungen Männer könnten schlechte Dinge nachahmen und es könnte ihr Charakter verdorben werden.

Somit sind auch folgende Dinge aus den Tragödien und Komödien zu streichen:

1) Es dürfen keine Frauenrollen gespielt werden, denn die Wächter dürfen keinen Frauen nachahmen, das würde sie weich und ängstlich machen.

2) Es dürfen keine Sklaven gezeigt oder nachgeahmt werden, denn diese haben keine Tugenden.

3) Es dürfen keine schlechten Männer, sowie Betrunkene und Wahnsinnige gezeigt oder nachgeahmt werden.
Das versteht sich von selber.

4) Es dürfen keinen handwerklichen Tätigkeiten gezeigt und nachgeahmt werden, denn darin darf sich ein Wächter nicht verstehen.
Es gilt die Devise, ausschließlich die Sache im Leben zu machen zu der man bestimmt ist. Eine breite Fächerung von Interessen ist untersagt, da es einem die Konzentration auf die eigentliche Sache nimmt und man in seinem eigentlichen Bereich schlecht wird.

5) Es dürfen keine Tierlaute oder Naturgewalten gezeigt oder nachgeahmt werden, weil der Mensch sich dadurch unter sein eigenes Niveua begibt.

Welche Radikalität dieses Erziehungsprogramm an den Tag legt, ist erstaunlich und abschreckend.

Essen – Ja ich kann kochen!!!

1)
Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?

Ja. Die anderen sagen es. Aber das klingt zu bescheiden. Ich sage es selber. Ich koche gerne. Kochen ist köstliche Kunst.

2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Meine Familie ist meine WG. Ein gemeinsames Essen gehört in meiner Familie nicht zur Tagesordnung dazu. Aber wenn sich alle mal zufällig zusammen einfinden, dann ist das Essen drei mal so lecker und wir schmausen bis in die Puppen.

3) Was isst Du zum Frühstück?

Ich verdaue meine Träume und trinke dabei eine Tasse Gewohnheitskaffee.

4) Wann, wo und wie isst Du in der Woche?

Ich esse so manches Mal in der Mensa. “Die Suppe ein Wasser, das Fleisch ein Brett…” als Ausgleich koch ich mir dann zu Hause meine gesh der unden Gemüse. Was das Essen angeht lebe ich nach der Devise “was man ißt, ist man”.

5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?

Wenn ich eingeladen werde oder wenn es schöne Dinge bei Kässpätzle zu besprechen gibt.
Das ich nicht oft gehe, deutet nicht darauf hin, dass das Leben nicht schön ist- Es gibt immer schöne Dinge zu besprechen und bei schwäbischen Maultaschen ist der ganze Abend ein Traum.

6) Wie oft bestellt ihr Euch was?

Nie.

7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?

Das Geld spielt natürlich eine Rolle. Aber es wäre nur noch halb so spannend und angenehm bedient zu werden, hätte Frau sich daran gewöhnt.
8) Gibt es bei Dir so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?

Gemüsepfannen und Schokolade.
Das was man an gesundem Essen zu sich genommen hat muss durch weniger gesundes ausgeglichen werden. Ich käme sonst in den Ruf ein richtiger Öko, ein Müsli, ein konsequenter Spielverderber mit einer Tendenz zur eigenen Züchtigung zu sein.

9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?

Oh ja Kartoffelsalat für eine ganze Hochzeitsgesellschaft. Eine völlig verheulte Angelegenheit bei solch einer Masse von produzierten Zwiebelringen. Und alles sagten am Ende “Ah” und “Oh”. Nur die, die unter geschwollenen Augenliedern hervorblinzelte, war verstummt.

10) Kochst du jeden Tag?

In Gedanken

11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Ja. Aber mein fiktives Kochbuch ist das schönste, interessanteste und beste.

12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Ich

13) Und wer kann besser kochen?
Meine Hände, meine Augen, meine Nase, mein Bauch, eben meine Liebe zum Leben voller Aromen.

14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Ja. Aber nicht um das was gekocht wird, sondern um das wie des Genusses.

15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter
/Deine Eltern?

Ja. Ich nehme mir Zeit.

16) Isst Du heute noch gerne bei Deinen Eltern?
Wenn das Diskussionsklima entspannt ist.

17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?

“Ich esse meine Freunde nicht”. Ein Satz der übrigens von Reinhardt May stammt.

18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?

Sushi im Kimono

19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?

Beim Backen kann ich mich nicht beherrschen und nasche so viel. Es führt immer zu einem dauerhaften Zustand des Unwohlseins.

20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Ich habe nicht gespült.

21) Was essen Deine Kinder am liebsten?

Ich wünsche mir, dass meine Kinder einmal Haselnüsse und Schokopudding. Waffeln und Pommes, Marmorkuchen und Eis , Schlagsahne, Salzstangen und Erdbeeren essen werden, damit ihre Augen vor Freude zu glühen anfangen und sie ganz rote Bäckchen bekommen.

22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?

Ich glaube sie würden kein Blumenkohl essen wollen.

23) Was magst Du überhaupt nicht?

Ochsenzunge

24) Wofür kann man Dich nachts wecken?

Für Pizza oder Käsebrot.

Butterreinfett und Gottesbeweis

Wind und Meer und warmes Gekiesel an den Füßen. Dahinten versinkt Sie, die große Sonne. Der Wind drückt mir die Kleider an den Leib und so lehne ich mich lustbesonnen an ihn. Im Wasser wate ich und die letzten Strahlen auf der Schulter, laufe ich in Richtung Hochhäuser dahin.
Ich krame die Milchschnitte aus meiner Tasche, die Milchschnitte, mit Milch und Honig. Ohne Zusatz von Farbstoffen, Alkohol und Konservierungsstoffen.
Zutaten: frische Vollmilch (40%), pflanzliche Öle, Zucker, Weizenmehl, Magermilchpulver, Honig (5%), Butterreinfett, Volleipulver, Weizenkleie, fettarmer Kakao, Backtriebmittel: Dinatriumdiphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat, Emulgator, Monoglycerine von Speisefettsäuren, Salz, natürliche Aroma, Vanille. Im Jahre 1988 wischte eine Putzfrau, ich entschuldige mich, eine Frau für Raumpflege, das Kunstwerk “Fettfleck” von Joseph Beuys auf. Der Künstler bekam 400.000 Euro Schadensersatz. Am 27. August 2004 passierte einer anderen Frau die für die Raumpflege verantwortlich war ein ähnliches Mißgeschick. Nur war diesmal der Künstler Gustav Metzger betroffen. Die Frau für Raumpflege beförderte ausversehen, nicht mutwillig, eine große Plastiktüte, vollgestopft mit Zeitungen und Pappe (Das Kunstwerk) in den Müll. Dies geschah in der Londoner Nationalgalerie Tate Britain.

Den Strand habe ich verlassen und lehne an einer grauen Fassade eines Touristenbunkers aus dem Fernsehgeräusche zu hören sind. Sie schauen die Fussballweltmeisterschaft 2006 und auf dem Spielfeld tummeln sich die deutschen und die argentinischen Jungs Männer. Ich reiße die Verpackung auf und drücke das gerade Aufgelistete in mich hinein. Die erste Berührung ist die Beste. Es scheint kaum eine zu sein. Neulich habe ich jemanden beim ersten Biss beobachtet. Die Lippen streifen nur ganz leise den braunen Biskuitteig, der das Weiße dahinter umschließt und behütet. Dann tauchen die Zähne behutsam in das Braun und dringen bis zum milchigen Weiß vor. Dieser Biss hinterlässt keine Spuren,es ist ein sanftes Eindringen in das Innere der Milchschnitte.
Ich lese, auf der vom Aufreißen nicht alzu zerstörten Verpackung der Schnitte, dass diese ein zeitgemäßes Lebensmittel ist und ich lese weiter: “die Milchschnitte schmeckt leicht und belastet nicht”. Ich mache mir flüchtige Gedanken über den fettarmen Kakao in mir und über das Magermilchpulver, über das Volleipulver über das Butterreinfett, über den Krieg im Libanon und den Streit um das Atomprogramm des Irans. Ich frage mich, wass mich denn dann belastet, wenn es nicht die Milchschnitte mit dem Dinatriumdiphosphat, dem Natriumhydrogencarbonat, dem Zucker und der Speisefettsäure ist. Ich merke, dass mich gerade eigentlich nichts groß belastet. Und dann kommt doch noch ein Gedanke. Ob es vielleicht komisch sein könnte, dass ich so unbekümmert bin. Ob diese Unbekümmertheit nicht vielleicht sogar an eine pathologische Gleichgültigkeit erinnert. Und dann stelle ich mir die Galubensfrage und kann diese so schnell nicht beantworten. Ich vermag es nicht einen Descartschen Gottesbeweis aufzustellen, indem ich, um nicht in die Irre zu laufen, erst einmal alles bezweifel, auch meine physische Existenz um dann am Ende festzustellen, dass ich im meinem Hirn gefangen bin und nicht hinauskommen kann, weil ich mein Hirn bin. Da mir der Gedanke der Gleichgültigkeit nicht gefällt und ich mich schmerzlich an den Fremden von Camus erinnere, versuche ich doch zumindest mit aller Kraft der Schnitte zu gedenken, die mir den Abend so sonderbar süß gemacht hat.

Strassenkünstler

Es ist leider nicht mehr normal Straßenkünstler in kleinen Provinzstädtchen zu sehen und wenn man das Glück oder Unglück besitzt zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, geht man doch meistens vorüber.Vielleicht weil die Zeit knapp ist, oder weil das Preisgegebene sich an der Grenze zur Peinlichkeit befindet oder weil man vielleicht verlernt hat, was es heißt anderen zuzuhören.
Gestern bin ich bei einer Gruppe stehengeblieben, nicht weil ihre Musik besonders gut war, sondern weil mir etwas Besonderes aufgefallen ist. Es waren drei Jungs und eine junge Frau, die zu Bongomusik und den Gitarrenklängen eines jener verwegen aussehenden Barfüßler tanzte. Sie war sympathisch, braungebrannt und mutig.
Die “Tänzerin” trug einen Rock und ein Bikinioberteil und an den Füßen Schellen und Glöckchen.
Die Menschen wollten nicht stehenbleiben, weil sie, wie man beobachten konnte, diese Gruppe peinlich fanden. Stehenbleiben wäre so etwas wie ein Bekenntnis zum Komischen, Flippigen und Schrillen, auch zum Unsauberen, zu verfilzten Haaren und zerrissenen Hosen.
Die Tänzerin hatte einen sehr schönen Körper und wurde nicht müde anmutige Bewegungen zu vollführen. Offensichtlich hat das die Vorbeigehenden, Männer wie Frauen verlegen gemacht. Trotz aller “Andersartigkeit” brachte die Tänzerin die Erinnerung an Freiheit und Ausgelassenheit und vor allem an Sexualität zurück. Dass dieser Tanz etwas magisches und erotisch-poetisches hatte, haben die meisten wohl nicht wargenommen.

Brötchen und die Teigmaschine

Ein schöner Morgen, ich fahre über die Landstraße und höre “Zweiraumwohnung” aus dem Radio zwitschern , während hinten im Kofferraum die warmen Brötchen und krustigen Croissants auf ihren Verzehr warten. Und dieser Verzehr ist ja nur das Ende einer langen Kette von Übel, sie wurden durch die Teigmaschiene gedrückt und durch die ätzende Lauge gezogen. Nun wimmern sie ihrem Abschied entgegen. Aber das bekümmert mich nicht im Geringsten. Fröhlich packe ich die Gangschaltung, die mich blöd von der Seite anmacht, weil sie klemmt. Die Tatsache, dass ich mitten auf der Kreutzung stehe und wild die Gänge suche und immer nur im Leerlauf einen Start hinlege, der dann keiner ist, kann mich heute nicht aus der Bahn werfen. Ich staune über meine Gelassenheit, denke eher an Ei auf gebackenem Roggenmehl als an einen möglichen Zusamenprall mit anderen Brötchenfängern. Und das Staunen ist der Anfang alles Philosophierens, also staune ich über diesen Morgen, der sich mir so bunt darbietet.
Und wenn Wirklichkeit wirklich nur ein Konstrukt des sie wahrnehmenden Subjektes ist, dann sage ich zu mir:
Das hast du gut gemacht, weiter so, ich bitte um ein paar mehr von diesen morgendlichen Wirklichkeiten.