Verblondet

Ich bin doch nur blond.

Männer auf Mallorca sind doch überall gleich!

Ich war jetzt 3 Wochen auf Mallorca, es war eigentlich schön, aber es hat mich angenervt, das wirklich in jedem Ort mir die Männer hintehrerschauten bzw auf meinen Busen schauten, ganz schlimm war das in Porreras und Binissalem, dabei sind das wirklich keine Touristenorte. Wenigstens hatte ich an den Stränden Cala Llombards und Cala Romantica meine Ruhe, der Strand befindet sich übrigens nicht allzuweit von Manacor entfernt.

Im Herrenhaus Son Marroig wurde ich auch von Männerblicken verschont, doch das Museum war langweilig.

Übrigens wer gerne günstig shoppen geht, sollte sich den Festivalpark Marratxi ansehen, echt Hammer was es dort alles gibt.

Mein Freund steht auf Lotto und Casino

Hilfe, mein Freund spielt wie verrückt in einem Online Casino und zusätzlich spielt er Lotto über Euromillions und der spanischen Weihnachtslotterie, ich finde das nicht gut, mich vernachlässigt er deshalb und ich fragte ihn was er mit dem Lottogewinn machen würde, da sagte er doch glatt eine Luxusvilla kaufen, wer braucht so etwas?

Neues Berufsbild in Deutschland – der Sportwettenberater

Der Sportwettenmarkt boomt. Gute Stimmung herrscht in erster Linie bei den Sportwettenanbietern. Die Umsätze und Gewinne explodieren, weil der Großteil der Wetter zu wenig Erfahrung und zu viel Fanliebe mitbringt. Es gibt aber in der internationalen Wettgemeinde ein kleines Grüppchen von nur 2%, das dauerhaft mit Sportwetten Gewinne verbucht. Der Grund ist einfach – in den USA schon lange fester Bestandteil, in Europa noch ein zartes Pflänzchen: Professionelle Sportwettenberater unterstützen Einsteiger und Profis bei ihren Tages- und Wochenend-Wetten.

“Ein Lehrberuf ist der Sportwettenberater sicher noch nicht – aber was nicht ist, kann ja noch werden”, blickt Geschäftsführer Marc Wittmeier optimistisch in die sich wandelnde Berufswelt. Der 24-jährige gründete vor einem Jahr die sportwettenberater.com UG und bietet unter der Woche Tages-Tipps und am Wochenende die umfangreicheren Profi-Strategie-Tipps an. Die “Lehrzeit” beziffert der badische Jungunternehmer mit mindestens vier Jahren, wobei das Grundinteresse am internationalen Sportgeschehen schon in frühen Jahren gelegt sein sollte. Das Hauptaugenmerk liegt im Fussball, Handball, Tennis und Boxen. Die Wettsysteme wurden über Jahre in einem Team entwickelt und optimiert. “Heute können wir guten Gewissens die Prognose wagen, dass wir mittel- und langfristig Erfolg mit Sportwetten haben. Keine Millionen, aber Monat für Monat ein lukrativer Zusatzverdienst”, so Wittmeier weiter. Es wird nicht jede Woche gewonnen, aber fast jede Woche. In der vergangenen Woche konnte ein sehr hoher Gewinn von 242% eingefahren werden. Wer also zu Beginn der Woche 150 Euro “investierte”, konnte am Samstag erfreuliche 513 Euro sein eigen nennen. “So wetten unsere Teilnehmer sehr oft mit bereits erzieltem Gewinn, was die Angelegenheit sehr unaufgeregt macht. Wenn die Disziplin gewahrt wird, steht unter dem Strich auch ziemlich sicher ein Gewinn”, so der Badener weiter. Informationen: http://www.sportwettentipp.com

Erziehung und Nachahmung. Ein kurzer Blick auf Platons Erziehungskonzept in der Politeia

Schauspiel oder Kunst kann überhaupt einen erzieherischen Zweck erfüllen.

Diesen Zweck der Kunst will Platon in seinem Erziehungskonzept, das in seiner Schrift “Politeia” vorgeführt wird, voll ausnutzen.
Denn dies ist in seinen Augen das einzig Nützliche an der Kunst, einen ästhetischen Zweck darüber hinaus gibt es für ihn nicht.

Um junge Menschen so zu erziehen, wie er sie später nach vollendeter Ausbildung haben will, (in der Politeia sind es die Wehrmänner. Sie sollen eine ausgezeichnete Bildung erhalten um den Staat schützen zu können) muss der Inhalt der Kunst die die jungen Männer bilden soll, überprüft und wenn nötig, verboten werden.
Die Kunst, nimmt eine zentrale Rolle in der Erziehung ein und soll ethische Grundsätze vermitteln. Die Dichtung war die einzige Quelle ethischer Grundsätze, da die Religion der Griechen keine Offenbarungen parat hielt, wie wir das aus dem Christentum kennen.

Platon zensiert viele Stellen aus Dichtungen von Homer und
Hesiod, die ihm verdächtig erscheinen. Entweder wird an diesen Stellen ungut über die Götter gesprochen, oder eben Dinge vorgeführt, die hinsichtlich der Erziehung der jungen Männer ethisch nicht vertretbar sind.

Entscheidend ist bei der Zensur das Bedenken, die jungen Männer könnten schlechte Dinge nachahmen und es könnte ihr Charakter verdorben werden.

Somit sind auch folgende Dinge aus den Tragödien und Komödien zu streichen:

1) Es dürfen keine Frauenrollen gespielt werden, denn die Wächter dürfen keinen Frauen nachahmen, das würde sie weich und ängstlich machen.

2) Es dürfen keine Sklaven gezeigt oder nachgeahmt werden, denn diese haben keine Tugenden.

3) Es dürfen keine schlechten Männer, sowie Betrunkene und Wahnsinnige gezeigt oder nachgeahmt werden.
Das versteht sich von selber.

4) Es dürfen keinen handwerklichen Tätigkeiten gezeigt und nachgeahmt werden, denn darin darf sich ein Wächter nicht verstehen.
Es gilt die Devise, ausschließlich die Sache im Leben zu machen zu der man bestimmt ist. Eine breite Fächerung von Interessen ist untersagt, da es einem die Konzentration auf die eigentliche Sache nimmt und man in seinem eigentlichen Bereich schlecht wird.

5) Es dürfen keine Tierlaute oder Naturgewalten gezeigt oder nachgeahmt werden, weil der Mensch sich dadurch unter sein eigenes Niveua begibt.

Welche Radikalität dieses Erziehungsprogramm an den Tag legt, ist erstaunlich und abschreckend.

Butterreinfett und Gottesbeweis

Wind und Meer und warmes Gekiesel an den Füßen. Dahinten versinkt Sie, die große Sonne. Der Wind drückt mir die Kleider an den Leib und so lehne ich mich lustbesonnen an ihn. Im Wasser wate ich und die letzten Strahlen auf der Schulter, laufe ich in Richtung Hochhäuser dahin.
Ich krame die Milchschnitte aus meiner Tasche, die Milchschnitte, mit Milch und Honig. Ohne Zusatz von Farbstoffen, Alkohol und Konservierungsstoffen.
Zutaten: frische Vollmilch (40%), pflanzliche Öle, Zucker, Weizenmehl, Magermilchpulver, Honig (5%), Butterreinfett, Volleipulver, Weizenkleie, fettarmer Kakao, Backtriebmittel: Dinatriumdiphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat, Emulgator, Monoglycerine von Speisefettsäuren, Salz, natürliche Aroma, Vanille. Im Jahre 1988 wischte eine Putzfrau, ich entschuldige mich, eine Frau für Raumpflege, das Kunstwerk “Fettfleck” von Joseph Beuys auf. Der Künstler bekam 400.000 Euro Schadensersatz. Am 27. August 2004 passierte einer anderen Frau die für die Raumpflege verantwortlich war ein ähnliches Mißgeschick. Nur war diesmal der Künstler Gustav Metzger betroffen. Die Frau für Raumpflege beförderte ausversehen, nicht mutwillig, eine große Plastiktüte, vollgestopft mit Zeitungen und Pappe (Das Kunstwerk) in den Müll. Dies geschah in der Londoner Nationalgalerie Tate Britain.

Den Strand habe ich verlassen und lehne an einer grauen Fassade eines Touristenbunkers aus dem Fernsehgeräusche zu hören sind. Sie schauen die Fussballweltmeisterschaft 2006 und auf dem Spielfeld tummeln sich die deutschen und die argentinischen Jungs Männer. Ich reiße die Verpackung auf und drücke das gerade Aufgelistete in mich hinein. Die erste Berührung ist die Beste. Es scheint kaum eine zu sein. Neulich habe ich jemanden beim ersten Biss beobachtet. Die Lippen streifen nur ganz leise den braunen Biskuitteig, der das Weiße dahinter umschließt und behütet. Dann tauchen die Zähne behutsam in das Braun und dringen bis zum milchigen Weiß vor. Dieser Biss hinterlässt keine Spuren,es ist ein sanftes Eindringen in das Innere der Milchschnitte.
Ich lese, auf der vom Aufreißen nicht alzu zerstörten Verpackung der Schnitte, dass diese ein zeitgemäßes Lebensmittel ist und ich lese weiter: “die Milchschnitte schmeckt leicht und belastet nicht”. Ich mache mir flüchtige Gedanken über den fettarmen Kakao in mir und über das Magermilchpulver, über das Volleipulver über das Butterreinfett, über den Krieg im Libanon und den Streit um das Atomprogramm des Irans. Ich frage mich, wass mich denn dann belastet, wenn es nicht die Milchschnitte mit dem Dinatriumdiphosphat, dem Natriumhydrogencarbonat, dem Zucker und der Speisefettsäure ist. Ich merke, dass mich gerade eigentlich nichts groß belastet. Und dann kommt doch noch ein Gedanke. Ob es vielleicht komisch sein könnte, dass ich so unbekümmert bin. Ob diese Unbekümmertheit nicht vielleicht sogar an eine pathologische Gleichgültigkeit erinnert. Und dann stelle ich mir die Galubensfrage und kann diese so schnell nicht beantworten. Ich vermag es nicht einen Descartschen Gottesbeweis aufzustellen, indem ich, um nicht in die Irre zu laufen, erst einmal alles bezweifel, auch meine physische Existenz um dann am Ende festzustellen, dass ich im meinem Hirn gefangen bin und nicht hinauskommen kann, weil ich mein Hirn bin. Da mir der Gedanke der Gleichgültigkeit nicht gefällt und ich mich schmerzlich an den Fremden von Camus erinnere, versuche ich doch zumindest mit aller Kraft der Schnitte zu gedenken, die mir den Abend so sonderbar süß gemacht hat.

Strassenkünstler

Es ist leider nicht mehr normal Straßenkünstler in kleinen Provinzstädtchen zu sehen und wenn man das Glück oder Unglück besitzt zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, geht man doch meistens vorüber.Vielleicht weil die Zeit knapp ist, oder weil das Preisgegebene sich an der Grenze zur Peinlichkeit befindet oder weil man vielleicht verlernt hat, was es heißt anderen zuzuhören.
Gestern bin ich bei einer Gruppe stehengeblieben, nicht weil ihre Musik besonders gut war, sondern weil mir etwas Besonderes aufgefallen ist. Es waren drei Jungs und eine junge Frau, die zu Bongomusik und den Gitarrenklängen eines jener verwegen aussehenden Barfüßler tanzte. Sie war sympathisch, braungebrannt und mutig.
Die “Tänzerin” trug einen Rock und ein Bikinioberteil und an den Füßen Schellen und Glöckchen.
Die Menschen wollten nicht stehenbleiben, weil sie, wie man beobachten konnte, diese Gruppe peinlich fanden. Stehenbleiben wäre so etwas wie ein Bekenntnis zum Komischen, Flippigen und Schrillen, auch zum Unsauberen, zu verfilzten Haaren und zerrissenen Hosen.
Die Tänzerin hatte einen sehr schönen Körper und wurde nicht müde anmutige Bewegungen zu vollführen. Offensichtlich hat das die Vorbeigehenden, Männer wie Frauen verlegen gemacht. Trotz aller “Andersartigkeit” brachte die Tänzerin die Erinnerung an Freiheit und Ausgelassenheit und vor allem an Sexualität zurück. Dass dieser Tanz etwas magisches und erotisch-poetisches hatte, haben die meisten wohl nicht wargenommen.

Hungergefühl loswerden

Manchmal sind es ganz einfache Dinge, die uns den Appetit vergessen lassen, wie ein Stadtbummel oder ein Telefonat mit der besten Freundin. Oder wir werden schneller satt, weil wir bewusst genießen und auf Körpersignale achten. Auch bestimmte Lebensmittel sorgen dafür, dass unser Hunger-Sättigungs-System besser funktioniert.
bewusster Genuss
Genuss braucht Ruhe und Aufmerksamkeit – und die fehlen häufig in unserem hektischen, schnelllebigen Alltag. Nehmen Sie sich öfter die Zeit und genießen Sie – mit allen Sinnen. Wer sich beim Essen Zeit lässt, kommt oft auch mit weniger aus und kann Körpersignale wahrnehmen! Erst 15 bis 20 Minuten nach Beginn einer Mahlzeit sendet unser Gehirn Sättigungssignale. Essen Sie deshalb langsam und kauen Sie ganz intensiv: Bissen für Bissen etwa 20- bis 30- mal.
Tricks gegen den Hunger
Am besten sättigen ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornbrot, Getreideflocken, Vollkornnudeln und Naturreis, Gemüse, Salat und Obst. Sie füllen den Magen und verweilen länger darin als ballaststoffarme Lebensmittel – das dämpft den Appetit. Außerdem sorgen Ballaststoffe für einen konstanten Blutzuckerspiegel und verhindern so Heißhungerattacken.
Essen Sie 5-mal täglich Gemüse und Obst
Essen Sie reichlich Produkte aus dem vollen Korn.
Verwenden Sie kleinere Teller – so kommen auch kleine Portionen groß raus!
Machen Sie sich eine Einkaufsliste – so kaufen Sie nur das ein, was Sie wirklich brauchen
Gehen Sie nicht mit leerem Magen einkaufen – so werden Sie nicht verführt und kaufen kleinere Mengen ein
Trinken
Flüssigkeit füllt den Magen und ein Glas Mineralwasser vor der Mahlzeit nimmt den ersten Hunger. Achten Sie aber auf den Kaloriengehalt der Getränke. Kalorienreiche Durstlöscher machen den Sattmachereffekt wieder zunichte. Sie schlagen in der Energiebilanz zu Buche.

Welches ist die richtige Gesichtsmaske?

Gesichtsmasken sind der ultimative Feuchtigkeitskick für die Haut. Nicht nur, weil sie in der Regel besonders viel Feuchtigkeit und pflegende Substanzen enthalten. Denn durch die Maske wird, die Feuchtigkeit regelrecht in die Haut gepresst. Der Grund: Zwischen der aufgetragenen Maske und der Haut entsteht eine Art Feuchtigkeitskammer, dadurch kann die Feuchtigkeit besonders gut und intensiv in die Haut gelangen. Nimmt man die Maske nach 10 bis 15 Minuten wieder ab, kann man das Ergebnis gleich sehen. Die Haut hat sich dann so mit Feuchtigkeit vollgesogen, dass sie prall und glatt ist und kleine Fältchen fast verschwunden sind.
Allerdings hält diese Wirkung, nicht lange an. Denn die Haut baut die aufgenommenen Stoffe schnell wieder ab. Bereits nach vier bis fünf Stunden ist der positive Effekt verflogen, die Haut also wieder so wie vorher.

Besonders empfehlenswert, sind Gesichtsmasken mit Aloe-Vera-Extrakten und Shea-Butter, denn Sie spenden besonders viel Feuchtigkeit. In den Drogerien gibt es z. B. die Feuchtigkeitsmaske mit Aloe-Vera von Schaebens für ca. 0,85 € sowie die Pflegemaske mit Shea Butter von Care Nature für ca. 1,49 € zu kaufen.

Wer unter fettiger Haut leidet, sollte anstatt zu reinen Feuchtigkeitsmasken besser zu Produkten greifen, die zusätzlich hautreinigend sind. Heilerde z. B. erfüllt beides. Deshalb am besten aus ca. 3 bis 4 TL Heilerde mit etwas Wasser einen Brei anrühren und so selbst eine Gesichtsmaske herstellen. Diese großzügig auf das Gesicht verteilen und ca. 15 Minuten einwirken lassen, danach mit klarem Wasser gut abwaschen. Außerdem empfehlenswert für fettige Haut: Gelmasken (z. B. von Clarins für ca. 45 €). Diese werden nach dem Antrocknen einfach abgezogen und beugen ebenfalls Hautunreinheiten vor, da sie überschüssige Hautschüppchen entfernen.

Reife Haut ab 50 Jahre und sehr trockene Haut braucht besonders viel Feuchtigkeit, um Fältchen zu mildern sowie reichhaltige Crememasken oder Produkte mit dem Wirkstoff Harnstoff (Urea). Dieser Wirkstoff dringt in die Haut ein und sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit besonders lange in den oberen Hautschichten gehalten wird. Eine Gesichtsmaske mit Urea Pura gibt es z. B. von Eucerin für ca. 11,60 € in vielen Apotheken zu kaufen.

Diät-Lebensmittel bringen keinen Gewichtsverlust

Es ist ein allgemeiner Irrglaube, dass Diätschokolade weniger Dickmacher enthält als normale Schokolade. Diätetische Lebensmittel sind nicht zum Abnehmen geeignet. Darauf weist die bayerische Verbraucherzentrale hin. Der Grund: Es handelt sich um spezielle Lebensmittel für Diabetiker. Entsprechend enthalten sie statt herkömmlichem Zucker, Fruchtzucker oder Zuckeraustauschstoffe wie etwa Sorbit, Isomalt und Xylit oder Aspartam.

Dadurch sind Diät-Lebensmittel aber nicht kalorienärmer als herkömmliche Lebensmittel. Wer also abnehmen will, muss vor allem auf fettreduzierte Kost achten ohne überflüssige Zusatzstoffe. Auch viele Light-Produkte ersetzten nur ihren Zuckeranteil durch Süßungsmittel und senken somit die Kalorienanzahl, der Fettgehalt unterscheidet sich dann aber meist unwesentlich von den normalen Produkten. Darüber hinaus hat die ganze Sache einen weiteren Haken: Viele Zuckeraustauschstoffe und Süßungsmittel wirken appetitanregend, ganz besonders Aspartam, kann bei übermäßigem Verzehr Heißhungerattaken auslösen.

Achten Sie beim kauf von Lebensmitteln daher nicht nur auf „Diät“ oder „light“ oder ausschließlich die Kalorienanzahl, vergleichen Sie vorallem den Fettgehalt und die Zusatzstoffe. Oft enthalten light-Produkte, gerade Süßwaren oder Molkeerzeugnisse nur um die 30kcal weniger, als das normale Produkt, enthalten dafür aber viel Aspartam. In diesen Fällen lohnt es sich langfristig doch zum Orginal zu greifen und dann eben einmal mehr die Treppe statt den Lift zu nehmen, denn was sind schon 30kcal?

Blond = Pam!

Hallo Leute,

willkommen auf verblondet.com, meinem Blog! Ich heiße Pam und ich bin BLOND! Mir passieren einfach die außergewöhnlichsten Dinge, die ihr alle hier nachlesen könnt!

Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite!

Eure Pam